Die Gemeinde Rosdorf, von den Einwohnern auch gern als "Blankenese von Kellinghusen" bezeichnet, liegt am Geesthang und wird von drei Seiten von einem herrlichen Mischwald mit sehr altem Baumbestand umgeben.Einwohner: 380. Im östlichen Gemeindebereich durchfließt die Stör die Wiesen, die man von den verschiedenen "Bergen" - Taterberg, Waidmannsruhberg und Sägeberg- aus sehr gut sehen kann, nämlich den Störblick, nach dem nicht nur eine Straße benannt ist. Die Störwiesen erfüllen nebender landwirtschaftlichen Nutzung auch die Funktion als Überschwemmungsgebiet der Stör. Bei Überschwemmungen im Winter erstarren die Wasserflächen bei entsprechenden Temperaturen zu einer gropen Eisfläche zur Freude der Eisläufer. Für Skilangläufer bieten sich die vielen Loipen durch die Wälder an, die zu anderen Jahreszeiten zu ausgedehnten Spaziergängen einladen. Vorbei an uralten Maronenbäumen, Ilex und schönen Eichen gelangt man auf ausgebauten und ausgeschilderten Wanderwegen zu den Fischteichen hinter dem Forsthaus Karlshof. Nach dem Naturspaziergang in der reinen Waldluft bietet sich ein Besuch in der Gaststätte "Waidmannsruh" an, die weit über die Gemeindegrenze bekannt ist.
|